Spielama testet Whacky Roll

Basti von Spielama hat Whacky Roll unter die Lupe genommen und ein Spieletest-Video dazu gedreht.  Eine coole Umsetzung mit gelungener, ausgeglichener Spielweise sieht er darin. Er sieht aber auch Mankos im Material und bei der Spieleanleitung.

Spielama hat zu Whacky Roll einen Spieletest als Video gemacht. Dort wird das Spiel erklärt und später auch auf die Art, das Material und die Anleitung eingegangen. Zwar wird der kleine gelbe Whacky immer anders bezeichnet, aber nun ja – das liegt wohl an der Farbgebung des kleinen Rackers.

Den Hinweis, dass man sich Spiele ja auch grundsätzlich selbst basteln könnte, haben wir nicht ganz verstanden. Das würde ja bedeuten, dass man sich dann auch sonstige Brett- und Kartenspiele mal eben selbst bastelt?  Das schadet gerade sehr kleinen Verlagen ungemein und verhindert die Entwicklung und Umsetzung neuer Spielideen – Whacky Roll bekommt man im Spielquader-Shop zum Glück im Original zu einem fairen Preis.

Der Tipp mit den laminierten Spielbögen ist ganz gut – dann aber ist der Stift nicht mehr zu gebrauchen und Whiteboard-Marker werden von laufenden Monstern oder Whacky-Figuren immer wieder freigerubbelt. Ein laminierter Bogen passt auch nicht so gut in die Rolle – er wird mit der Zeit nicht mehr richtig gerade und das Laminat beginnt sich vom Papier zu trennen. Besser ist es, sich hier die inzwischen erhältliche abwaschbare Matte mit Spezialstift dazu zu holen, um aus der Papierversion von Whacky Roll ein dauerhaftes Spiel ohne Verbrauchsmaterial zu machen.

In unserem Forum werden solche Verbesserungen und Möglichkeiten diskutiert.

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